Und von Happy End Geschichten können die Tierschützer auf Zypern und wir auch......nie genug bekommen und freuen uns wieder sehr darüber!
Heute dürfen wir Ihnen die süße Ariel vorstellen, die jetzt schon fast 1 Jahr bei ihrer Familie lebt.
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Liebes Hundeliebe-Grenzenlos-Team, liebe Fellnasen, Die erste Zeit war für mich sehr schwer, ich hatte viel Angst. Eigentlich wollte ich nirgendwohin, nur zu Hause bleiben. In unserem Dorf gibt es nicht so viele Menschen, aber ich hatte vor allen Angst. Auch vor den Hunden, die wir getroffen haben, wollte ich einfach nur ganz schnell davonlaufen. Am schlimmsten war es, wenn sie anfingen zu bellen. Nach ein paar Wochen sind weitere komische Dinge passiert. Es fielen weiße kleine Teile vom Himmel, die auf dem Boden liegen blieben und sich furchtbar kalt anfühlten. Da wollte ich gleich gar nicht mehr rausgehen. Ich habe schrecklich geweint, weil meine Pfötchen schmerzten. Frauchen hat mir dann seltsame Stoffdinger an meine Pfötchen angezogen, damit ich wieder laufen konnte. Frauchen ist überhaupt sehr geduldig mit mir gewesen und so nach und nach sind unsere Spaziergänge richtig lang geworden. Im Wald und auf dem Feld durfte ich auch schon bald ohne Leine laufen und bin ganz wild herumgetollt. Ich kann richtig Gas geben, auch wenn ich so klein bin. Das liebe ich sehr. Natürlich komme ich sofort zurück, wenn Frauchen mich ruft, ich bin ja schließlich eine brave kleine Maus – das sagt Frauchen immer. Sie meint auch, ich wäre eigentlich gar kein Hund, sondern tarne mich nur. Es hat ihm auch scheinbar gar nichts ausgemacht, dass ich ihn dauernd angeknurrt habe, wenn er auf meine Lieblingsplätze wollte. Aber als er dann bei einem unserer ersten gemeinsamen Gassiausflüge ganz mutig mit einem riesigen Beagle herumgetobt hat, war ich so beeindruckt und fasziniert, dass er nun alles mit mir teilen darf. Denn wenn Luiz mit dabei ist, habe ich vor nichts und niemandem mehr Angst. Er beschützt mich sogar, das finde ich so super! Dabei war Luiz am Anfang sehr krank. Frauchen musste ganz oft mit ihm zum Arzt fahren und er bekam Spritzen und Tabletten. Frauchen meint, er wäre an seiner Krankheit vielleicht sogar gestorben. Aber jetzt geht es ihm richtig gut, und er ist mega gewachsen. Er ist ein kleiner Kasper sagt Frauchen. Und manchmal freut sie sich nicht so sehr, wenn er wieder ihre Schuhe kaputt macht oder Löcher in ihre Matratze gräbt. Ich habe auch schon tolle Sachen von ihm gelernt, z.B. Schuhe stehlen und Mäuse ausgraben. Und ich versuche ihm gerade, das Schwimmen beizubringen. Zusammen sind wir ein unzertrennliches Team und super happy!
"Noch ein Wort von Frauchen: Ganz herzlichen Dank an alle Helfer vom Hundeliebe-Team, die uns so toll unterstützt haben, besonders Frau Schlotfeldt und unserer Flugpatin nach Frankfurt, deren Namen wir leider nicht wissen, sowie Oliver u. Rüdiger, die am "Chaos-Tag" in Larnaca uns durch den Bürokratiejungel gelotst haben - und natürlich Lana, die so wertvolle Arbeit auf Zypern leistet! Weiter so, damit noch viele arme Fellnasen gerettet werden können!"
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