Unser Sorgenkind Leni wohnt ja zur Zeit bei unserer 3. Vorsitzenden Maria und ihrem Mann Olaf, der Leni selbst auf Zypern abgeholt hat und wird dort verwöhnt und gepäppelt.
Vom Wesen her ist Leni einfach nur ein Traum von einem Hund. Gutmütig, freundlich zu jedem Menschen, sanftmütig zu allen Lebewesen des Hauses.
Ihre beste Freundin ist Nelly, eine der 5 Katzen im Hause Riecken.
Doch leider ist Leni nicht nur immer noch zu dünn sondern sie hat ein großes Problem und das sind ihre Hüften, die ihr immense Schmerzen verursachen.

Wir haben sie jetzt bei einer reizenden kompetenten Tierärztin in Eckernförde in Narkose untersuchen lassen und was dabei herauskam macht uns doch sehr betrübt.
Durch eine grundlegend falsche und dazu noch schlechte und unregelmäßige Ernährung ist es zu einer Mangeldurchblutung beider Hüften gekommen und somit zu einer Oberschenkel-Hals– und kopf-Nekrose.
Das kann man zur Zeit absolut nicht operativ „reparieren“ sondern sie muss ein Spezialfutter bekommen, damit die Knochen sich wieder mineralisieren können.
Zusätzlich werden wir sie homöopathisch unterstützen.
In der Narkose wurden ihr dann die Zähne geputzt und die Ohren sauber gemacht.
Sie bekommt Schmerzmittel und damit geht es ihr so gut, dass sie sogar anfängt das Spielzeug zu beachten und langsam kann sie auch mal ganz begeistert spazieren gehen.
Laut Frau Dr. B. wird es ungefähr ein halbes Jahr dauern, bis es Leni wieder gut gehen wird.
Vielleicht können wir die Oberschenkelknochen bis dahin soweit wieder herstellen und kräftigen, dass noch an eine Hüftkopfentfernung gedacht werden kann.
Der Höcker auf ihrem Rücken ist eine Spondylarthrose, die verknöchert ist und wohl keine maßgeblichen Schmerzen verursacht.
Ihre Nase ist innen und außen geschwollen, da extrem viel einer braunen nicht zu identifizierenden Masse in der Nase festsitzt, die sich jetzt langsam lösen muss, denn es behindert ihre Atmung. Maria muss ihr also täglich in der Nase pulen.
Wenn man bedenkt, dass diese Hündin laut Frau Dr. B. eher 2 statt 3 Jahre alt ist, dann fragt man sich doch was dieser Hund alles erleiden musste.
Wir wünschen uns natürlich für Leni ein Zuhause, ein Paradieszuhause für diese tolle Seele.
Gibt es so einen Menschen, der keine Ansprüche an den Hund stellt, der sich auf ihre Beschwerden einstellen kann?
Wir sehen Leni im Geiste auf einem Resthof in der Sonne liegen, es wird ihr viel Liebe entgegengebracht und sie kann sich bewegen, so wie sie es möchte.
Träumen darf man doch, oder?
Frauke Neumann
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