
von Bruno im neuen Zuhause
Davon können die Tierschützer auf Zypern und wir auch...
...nie genug bekommen und freuen uns wieder sehr darüber!
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Brunos Geschichte – Fortsetzung 1 Es zeigte sich, daß auch Bruno den Morgen und Vormittag lieber schmuselig mag, und er schläft gerne „etwas länger“. Allerdings nicht irgendwo! Sind wir oben im Obergeschoß, wo das Schlafzimmer ist, muß er natürlich auch dort sein. Er wechselt aber sofort seinen Schlafplatz, wenn wir ins Erdgeschoß gehen! Auf einem Schaukelstuhl, den wir für ihn vorbereitet haben, hat er seinen Platz gefunden, von dem aus er alles sehen kann - und das ist ihm wichtig! Er muß immer wissen, wo seine Rudelmitglieder sich befinden! Mittlerweile hat er gelernt, auch mal allein zu bleiben, denn überall kann er nicht mitgenommen werden. Er bellt anfangs recht vorwurfsvoll, wenn beide gehen, legt sich aber dann auf seinen Platz und schläft ... Am späten Vormittag gehen wir mit ihm spazieren oder machen eine kleine Radtour, was ebenfalls sehr gut mit ihm klappt. Allerdings muß er nur an der Straße an der Leine gehen, in der freien Natur darf er sofort frei laufen – und er genießt es in vollen Zügen! Er kann lesen und schreiben (es ist ja sein Ausflug), ohne daß er weitergezerrt wird. Abends gibt’s dann noch einen kleinen Spaziergang, und dann ist für ihn die Zeit gekommen, daß er kuscheln muß - mit seiner Chefin, natürlich! Da habe ich nichts zu melden! Futter hinstellen geht, aber das muß dann für mich reichen. Damit muß ich mich wohl abfinden. Das (Hunde)leben schreibt bisweilen seltsame - aber schöne Geschichten... Bei einem der Abendspaziergänge während der vergangenen Wochen trafen wir eine Dame, die einen Hund an der Leine führte und uns entgegen kam. Unser Bruno lief wie meistens frei, und er stutzte, bellte und sprang wie ein Känguru auf den anderen Hund zu, animierte ihn sofort zum Spielen. Wir waren etwas überrascht, fragten die Dame, ob sie ihren Hund von der Leine lassen würde, damit die beiden besser spielen könnten. Sie war unsicher, habe den Hund noch nicht solange und befürchte, er liefe fort, würde sie ihn freimachen. Schade dachten wir, kamen aber mit der Dame weiter ins Gespräch, und als sie den Namen Bruno hörte, meinte sie, den Namen für einen Hund habe sie schon einmal gehört. Auf unsere Frage, wie denn ihr Hund hieße, sagte sie „Lucky“, aber vorher hieß er „Roony“. Wir fragten, der kommt doch nicht von Zypern?! Doch meinte sie, seit November sei er hier in Neumünster! Bruno und sein Freund Roony alias Lucky haben sich hier in Neumünster wieder getroffen! Sie leben nun beide hier, nur 15 Fahrradminuten voneinander entfernt! Wir tauschten die Adressen aus und vereinbarten gelegentliche Treffs. Da wir beide eigene Gärten haben, können die zwei dort ausgelassen spielen. Das erste Treffen fand bei Lucky statt, zu dem wir mit dem Fahrrad fuhren. Es gab kein langes Vorgeplänkel, die beiden legten sofort los, und fast eine Stunde lang drehten sie ihre Runden, balgten und spielten im Garten. Aber dann waren sie erst mal fertig.
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