Am 25.03.2021 musste ich viel zu früh Abschied von Toni nehmen.
Wir hatten nur knapp 8,5 Jahre zusammen, ich hatte fest mit mindestens 5 Jahren mehr gerechnet, aber relativ spontan hatte Toni wohl beschlossen, dass ihr Maß jetzt voll ist und hat jegliche Nahrungsaufnahme eingestellt.
Da sie auch anfing epileptische Anfälle zu bekommen gehen wir davon aus, dass Toni dabei war direkt in die nächste Katastrophe zu steuern.
Toni war praktisch seit ihrer Ankunft im November 2012 krank, im Grunde genommen war sie durchgehend ein Hund, der sehr viel Aufmerksamkeit und Pflege brauchte.
Ich würde viel dafür geben, wenn ich sie noch länger pflegen dürfte. Sie fehlt vielleicht gerade weil sie so zeitintensiv war und man den Tag nach ihren Bedürfnissen und Medikamenten ausgerichtet hatte.
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Nie hat Toni geklagt, immer das Beste aus der Situation gemacht und war immer zufrieden, wenn sie nur bei mir sein konnte. Sie hat so viel Charme versprüht, dass ihr selbst die größten Hundehasser nicht widerstehen konnten. Ich habe jeden Tag mit ihr als ein Geschenk empfunden. Ihr großer Hundekumpel Barny trauert auch sehr, aber zumindest verlässt er schon mal wieder das Grundstück und fängt auch wieder an zu fressen. Toni liegt jetzt an ihrem Lieblingsplatz mit Blick auf den Wald und ich vermisse sie ganz schrecklich. Ich bin aber auch froh, dass sie nicht mehr länger leiden muss. Sie war eine große Bereicherung für mein Leben. |
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Nicht diejenigen, die die gleiche Sprache sprechen, sondern diejenigen, die die gleichen Gefühle teilen, können einander verstehen“,
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