
Davon können die Tierschützer auf Zypern und wir auch...
|
|
||
|
|
||
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
|
![]() |
|
|
| Milos alte Seite -klick hier- | ||
|
|
||
| Milo | ||
|
„Nein, erst einmal wollen wir keinen Hund mehr bei uns haben. Die Jahre mit unserem Lenny waren so schön. Jetzt, nachdem wir uns von ihm im Alter von dreizehneinhalb Jahren haben verabschieden müssen, brauchen wir Zeit, den Verlust zu verarbeiten.“ In diesem Sinne hatten wir Frau Schlotfeld Anfang Mai die traurige Nachricht mitgeteilt. Ein sehr schönes Kapitel war zu Ende. Als wir uns jedoch nach nur einer Woche wieder einmal über die Neuigkeiten bei Hundeliebe Grenzenlos im Netz informierten, stießen wir auf den Steckbrief von Milo. Und dann war es um uns geschehen. Zwei Telefonate mit Frau Schlotfeld und schon stand es fest: Ein neues Kapitel musste mit diesem schwarzen Zyprioten aufgeschlagen werden. Und nun ist Milo nach einer mehr als turbulenten Reise seit fünf Tagen bei uns. Die Beschreibung in Milos Steckbrief trifft vollkommen zu: Der zurückhaltende, aber sehr anhängliche Schnauzermischling zeigt ein ruhiges, sehr kuschelbedürftiges Verhalten. Vorsichtig und äußerst neugierig erforscht er unser Haus und unseren Garten. Die ersten Kommandos zur Leinenführigkeit klappten sehr schnell, sein Appetit ist enorm und nach zwei kleinen und einem großen Missgeschick funktionieren auch die geschäftlichen Angelegenheiten. Ein braver Junghund! Aber glücklicherweise auch eine pubertierende Stimmungskanone. Milo spielt, Milo schnüffelt, Milo verkriecht sich ganz zufällig in Herrchens Bett, wenn der ins Bad geht. Wenn der Mensch dann zurückkommt und ihn unter der Decke hervorziehen will, wiegt Milo plötzlich einhundert Kilo. Dass der Mann nicht verstehen will, dass ein Hund nun einmal das Bett seines Herren verteidigen muss! Das kann doch nicht Milos Problem sein, oder? Das gilt doch auch fürs Sofa, auf dem Frauchen sich immer so breit macht. Es wird wohl noch etwas dauern, bis man als Hund verstehen kann (oder will), dass nur nach Platzierung seiner Decke und dem Kommando seiner Herrin ein Sprung auf dieses großartige Möbelstück gestattet sein soll. Spaß muss sein, wenn im Abstellraum ein Eimer mit Putzlappen steht. Ist doch wohl ne prima Sache, die Dinger im Wohnzimmer zu verteilen und dann zuzuschauen, wie die Alten sich zehnmal bücken, die Lappen wieder in den Eimer stopfen, damit man das Spiel erneut beginnen kann. Milo liebt es, draußen all das kennenzulernen, was ihm bisher verwehrt war: das Rauschen der Bäume, der Gesang der Vögel, das Plätschern der Wellen. Und nach diesen kleinen Ausflügen wird seine Decke dann auch aufs Sofa gelegt, sodass der Bursche sich räkelnd von seiner täglich wachsenden Welt erholen kann. - Das neue Kapitel, das das Team von Hundeliebe Grenzenlos für uns aufgeschlagen hat, verspricht ein ganz tolles zu werden. - Vielen herzlichen Dank! |
||
![]() |
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||









