
Das Video von Charly ex Busta ist mit so viel Liebe gemacht und gestaltet worden - einfach toll und wir sind begeistert - vielen Dank für diesen schönen Einblick in sein neues Leben!
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| Hallo Hallooo!!!! | ||
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Ich bin's - der Charly. Aber ihr kennt mich noch als Busta. So heiße ich jetzt seit dem 16. Januar schon nicht mehr. Wohnen tue ich jetzt in Frankfurt am Main bei meiner neuen Menschenmama und meinem Menschenpapa und ich kann euch sagen, es ist einfach toll!! Hier gibt es so viel zu entdecken! Meine neue Mama hat mich am Anfang noch mit "Samthandschuhen" angefasst und ist mit mir extra nicht direkt an die große Straße vor der Haustür gelaufen, aber nach einem Tag hat sie dann auch endlich kapiert, dass ich ein ganz mutiger bin und mir so schnell nichts Angst macht. Nur Männer die dunkel angezogen sind mag ich nicht. Die muss ich immer verbellen und anknurren. Wieso? Das bleibt wohl mein Geheimnis. Wenn mir dann doch mal etwas nicht so ganz geheuer ist schicke ich immer erstmal meine Mama oder meinen Papa vor. Könnte ja sein das der Laubsack beißt oder im Weiher ein Seeungeheuer lauert! Ich merke dann aber doch meistens ganz schnell das mir nichts passieren kann wenn meine Menschen dabei sind. Meine Menschen sagen immer meine Beschreibung auf eurer Seite würde absolut stimmen. Da stand nämlich direkt als Überschrift "Lustiger kleiner Hund" und der bin ich auch. Alle Menschen, ob Bekannte oder Fremde, habe ich bisher immer sofort um den Finger gewickelt und meine Mama muss sich immer anhören was ich doch für ein hübscher toller Kerl bin und wie brav ich doch bin. Aber ich glaube das weiß meine Mama auch. War nämlich Liebe auf den ersten Blick bei ihr hat sie mir erzählt. Sie wusste einfach das ich der beste Hund der Welt bin und ich zu ihr gehöre. Papa hatte sie davon auch schnell überzeugt. Der mag jetzt auch nicht mehr ohne mich und ich auch gar nicht mehr ohne ihn. Papa sagt immer ich leide an "Schlabberietis", weil ich immer alles und jeden abschlabbern muss. Hat sich ja aber auch davor niemand drum gekümmert, dass auch ja jeder seine tägliche Sabberportion erhält! Mama ist die ersten drei Wochen daheim geblieben damit ich mich eingewöhnen kann. Eigentlich sollte ich mich in dieser Zeit an meine Hundetante Fine gewöhnen. Die gehört nämlich zu meinem neuen Menschenopa bei dem ich tagsüber bleiben sollte während Mama und Papa arbeiten sind. Die wollte ihre Menschen aber nicht mit mir teilen und ich konnte sie bis heute noch nicht davon überzeugen was für ein toller Kerl ich bin. Aber das werde ich noch! Aufgeben kommt mir nicht in die Tüte! Mama war dann ganz traurig als klar war das ich tagsüber nicht zu Opa kann, denn eigentlich hatten Papa und sie gesagt das ich dann wieder gehen muss. Mama hat dann ganz viel telefoniert um mir einen Platz in einer Hundetagesstätte zu suchen bis wir eine andere Lösung gefunden habe, denn weggeben wollte sie mich auf gar keinen Fall mehr (bin halt auch einfach ein klasse Hund!). Dann hat sich endlich der Onkel Jürgen gemeldet und gesagt das ich in seiner Huta (Hundetagesstätte) einen Platz haben kann. Das war ein toller Tag für Mama und ich hab mich auch gefreut. Wollte ja auch nicht wieder weg! Ich konnte Mama und Papa dann auch nach dem dritten Tag in der Huta davon überzeugen, dass ich hier dauerhaft tagsüber sein möchte. Habe hier nämlich ganz viele tolle Freunde gefunden und wir wuseln den ganzen Tag zusammen rum. Ich freue mich dann aber doch riesig wenn Mama mich wieder abholen kommt. Hat auch ein paar Tage gebraucht bis ich verstanden habe das sie immer wiederkommt und mich nicht einfach zurücklässt. |
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